David Baazov zieht Amaya Übernahme Angebot zurück

David Baazov hatte Anfang dieses Jahres enorme Probleme, nachdem er in Kanada wegen ungesetzlicher Insidergeschäfte angeklagt wurde. Da aber die Anklagen vor Gericht nicht bewiesen wurden, setzt er seinem Plan fort, Amaya zu übernehmen. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft hat am 14. November  ein

Angebot für die Amaya Übernahme

mit 24 $ pro Anteil gemacht.

Da aber einiger der Aktionäre einen höhere Preis forderten, hat er am vergangenen Dienstag bekannt gegeben, dass er beschlossen hat, diesen Plan abzubrechen.

Sorgen unter Aktionären von Amaya

Nach dem Amaya Übernahme Angebot sind die Aktien von Amaya um 5.5 % als Folge dieser Ankündigung gefallen. Der Preis einer Aktie sank auf 18.30 $. Das ist ein Wert, ähnlich dem, bevor der ehemalige CEO sein Angebot gemacht hatte. Nachdem sich Mr. Baazov dafür entschieden hat, von seinem Amaya Übernahme Angebot zurückzutreten, sank der Kurs der Aktien. Die wachsende Meinungsverschiedenheit unter Aktionären war das Ergebnis eines Mangels an Transparenz in der Privatisierung.

SpringOwl Asset Management LLC behauptend, dass die Nebenwirkung des Deals von den Gesellschaftern unterschätz wurde. Jason Ader, CEO von SpringOwl, hat die dominierende Position hervorgehoben, die Amaya in der Nische des Online Poker hatte. Nach seiner Meinung hat die Gesellschaft auch enormes Wachstumspotenzial in anderen Nischen, wie etwa Sportwetten und Casinospiele.

Zwei Investoren aus Übersee ziehen sich zurück

Eine andere Hauptsorge unter Aktionären war, dass sich finanzstarke Investoren aus Übersee zurückgezogen haben. Darüber wurde allerdings bis jetzt sehr wenig berichtet. Es sollen Anfangs vier Interessenten gewesen sein. Es wurde eine Investitionssumme von insgesamt $ 3.65 Milliarden zu Beginn kolportiert. Allerdings haben sich bereits zwei von ihnen von diesem Deal zurückgezogen.

Einer von ihnen, Ferdyne Advisory Inc. tat dies ohne eine Erklärung. Der andere, KBC Aldini Dubais behauptete, dass er bei diesem Deal nicht top platziert war. Die restlichen Investoren sind die Goldenway Group und Head and Shoulders Financial. Diese zwei Gesellschaften haben Finanzmittel und noch wenig Erfahrung bei dieser Art von Investments.

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